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Endstation Gießen – Eine endlos verfahrene Krimikomödie

„Die Deutsche Bahn ist jetzt Chefinnensache.„

Deutschland 2036: Die Generalsanierung der Deutschen Bahn konnte überraschend pünktlich abgeschlossen werden und die Weichen sind gestellt für die feierliche Einweihung einer neuen Strecke, die Ost und West nun wirklich miteinander verbinden soll. Doch auf der Fahrt von Gießen nach Dresden, weht der euphorische „Wind Of Change“ schon bald kuriose Hindernisse auf die Gleise.
Wieder heißt es „Verzögerung im Betriebsablauf“ und es beginnt erneut eine schier endlose Irrfahrt mit der Bahn. Investigativjournalistin Henri A. Bauer ist an Bord und will es genau wissen: Was steckt hinter den ominösen Durchsagen und wie konnte die deutsche Bahn überhaupt zur internationalen Lachnummer werden? Bei ihren Ermittlungen begegnet sie ahnungslosen Politikern, einem dubiosen Schienenpapst, einer engagierten Bahnchefin und jeder Menge Umleitungen. Wird es jemals ein Licht am Ende des Tunnels geben? Darauf hat der Chor der unzufriedenen Fahrgäste die treffende Antwort: „Don’t Stop Believin’“.
Nach ihrer „gottlos amtlichen“ Komödie „Generation Arbeit“, schreibt Amina Eisner ein neues Stück über die Zukunft der Mobilität in Deutschland und die Frage, wann verdammt nochmal das 9-Euro-Ticket zurückkommt.

Text: Amina Eisner. Regie: Tamó Gvenetadze. Ausstattung: Hilke Fomferra. Musikalische Leitung: Dominik Tremel. Dramaturgie: Tim Kahn.

Mit: Ensemble und Opernchor des Stadttheaters Gießen.

Premiere: 11.12.26.
Weitere Termine: 23.12.2026, 10.1, 14.2, 6.3, 14.3.

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